Jetzt wird’s schlüpfrig!! Moving Comfort vs. The mobile society

Letztes Jahr war ich im Laufladen in Kaiserslautern zu einer Bra-Party von Moving Comfort angemeldet.

Ich erfuhr wirklich sehr viel über Sportunterwäsche und lernte die Kollektion von Moving Comfort kennen. Moving Comfort in Deutschland wird nur von Frauen geleitet und das Unternehmen, das ursprünglich aus Amerika stammt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Sportkleidung für Frauen zu entwickeln. Die machen sich wirklich Gedanken und ganz ladylike gibt es auch hammerharte Farben. Auch wenn ich im Alltag mehr auf dunkle Töne stehe, darf es bei Sportklamotten schon etwas bunter sein.

Ich war so begeistert, dass ich mir gleich den Juno bestellt habe. Von meiner Mutter erhielt ich ein Funktionsshirt in lila, welches am Osterfest übergeben wurde.

Auch meine Mutter war begeistert. Sie hat sich das Modell Fiona zugelegt und schwärmte, dass sie noch nie so gut „zugeschnürt“ war und wie toll sich das anfühlt. An dieser Stelle muss gesagt werden, dass sie eine recht große Oberweite hat und früher sehr sportlich unterwegs war. Und früher hätte man sich sowas nur erträumt.

Bis heute kamen noch 2 weitere Modelle dazu. Es war wirklich nicht einfach den Juno in Bahamablau zu bekommen. Ständig war er nicht lieferbar. Man kann vieles über dieses tolle Produkt schreiben, aber jetzt zum eigentlichen Thema:

Als Gastgeschenk gab es Sportunterhosen. Ich wählte die Workout Hipster, weil ich die einfach bequemer finde. Für Tangas bin ich nicht der Typ.

Und ich muss sagen, die sind genauso toll wie die Bra´s. Hier die Details, die auch auf der HP des Herstellers zu finden sind:

„Innovativer Look und Funktion sind hier vereint. Schnell trocknende und elegante Funktionsunterwäsche die ihren Einsatzbereich sowohl im Sport als auch im aktiven Leben findet.

Feuchtigkeit transferierendes Funktionsgewebe Mesheinsätze an den Hitzezonen“

Sie rutschen und zwicken nicht. Ebenso schneiden sie nicht ein, sie sitzen einfach perfekt und während des Sports bemerkt man sie auch nicht. Hier habe ich die Größe M gewählt. Auch keine falsche Entscheidung.

Das diese Hose so gut sitzt hat wohl auch was mit den Fasern zu tun:

Material: Drilayer®Microdry 81% Nylon/ 19%Spandex
Mesh: Drilayer®Powermesh 81% Nylon/ 19%Spandex
Zwickel im Schritt: 100% Baumwolle

Auch bei Wettkämpfen saß alles dort, wo es hingehört.

Wer sich als Frau also überlegt Sportunterwäsche zuzulegen, der sollte sich das Angebot von Moving Comfort wirklich mal anschauen. Der Preis für die Hipster liegt zwar bei 12,95 €, aber sie sind wirklich ihr Geld wert.

So wurde ich dann auf Sportunterwäsche aufmerksam und wollte natürlich noch mehr davon in meiner Schublade haben.

Bei mysportsbrands.de gab es dann kurze Zeit später eine Sportunterwäscheaktion von The Mobile Society.

Habe noch nie etwas von dieser Firma gehört. Eine Homepage gab es zwar, aber die wurde gerade ausgebaut und so erfuhr ich lediglich, dass diese Firma Sportunterwäschehersteller aus Deutschland ist. Mittlerweile findet man einiges mehr auf der Seite. Das steht dort zur Firmenphilosophie:

„Das Unternehmen arbeitet innovativ mit den neuesten Technologien und entwickelt seine Produkte kontinuierlich weiter.
Die Marke richtet sich in erster Linie an den ambitionierten Breiten- und Spitzensportler, der hohe Qualitaetsanforderungen an seine Sportbekleidung stellt und dafür einen angemessenen Preis erwartet. Das gesamte Know-How steht ausschliesslich der Marke THE MOBILE SOCIETY © zur Verfuegung.“

Na gut. Es war eine Aktion und die Preise waren in Ordnung. Ich bestellte einen normalen Slip, eine Boxershort und Strümpfe.

Der Slip in Größe M kann ich nicht tragen, da diese so knapp geschnitten ist, dass diese spätestens beim zweiten Squat verschwunden ist. Im wahrsten Sinne des Wortes: Arsch frisst Hose. Sehr enttäuschend.

Auf der HP des Herstellers gibts nicht viele Informationen. Auch wird nichts über den Preis gesagt.

Bei der Damen Boxershort sieht das schon ganz anders aus:

Sie ist sehr flexibel/elastisch und liegt eng am Körper an. Ich schlüpfte rein und fühlte mich wohl. Ich mag solche Hosen einfach. Sie schneiden nicht ein und sind bequem.

Sie bestehen aus 78 % Polyamide und 22 % Polyester.

So beschloss ich die Boxershort zum Grünstadter Stadtlauf anzuziehen und wurde hier leider auch enttäuscht. Meine Laufhose, die aus 97 % Polyester bestand, rutschte während des Laufes runter, so dass ich mich sehr unwohl fühlte und ständig am zupfen war.

So kommt die Boxershort nur noch im Alltag für mich in Frage. Ich habe für diese beiden Teile wegen der Aktion nicht den vollen Preis bezahlt und hätte mich wohl noch mehr geärgert, wenn ich noch mehr für diese Teile bezahlt hätte, gerade weil der Slip von mir überhaupt keine Verwendung mehr findet.

Hätte ich die Wahl zwischen diesen beiden Marken, müsste ich nicht lange überlegen:

Moving Comfort!

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Über meineartzulaufen

You can rest when you´re dead!
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