Fishermans Friend Strongmanrun

Am 10.05.2014 war es also soweit. Ich habe den Startplatz von Nicole übernommen, die sich im Januar das Bein gebrochen hat und selbst nicht starten konnte. Ich konnte mich noch rechtzeitig ummelden und dann war sie da – diese Verpflichtung mitzumachen. 🙂wpid-fb_img_1399652854021.jpg

Ein klein bisschen mulmig war mir ja schon dabei. Warum? In den beiden Jahren, in denen ich da mitgemacht habe, hatte ich nach der ersten Runde schon immer keine Lust mehr auf diese (für mich) Quälerei. Zu wenig bis gar nicht trainiert – das waren meine früheren Fehler. Das wollte ich eigentlich nicht mehr, weil es ja auch überhaupt nicht meine Distanz ist.
Alles über 10 km war mir zuviel. Doch dieses Jahr sollte es anders werden – was ich bis zur Ummeldung jedoch noch nicht wusste. 🙂

Meine Verbesserung der Form hatte ich ja schon in Palma festgestellt und beim St. Wendel Marathon in der Team-Staffel bin ich sogar mal am Limit gelaufen. Alles neu für mich, doch ich habe auch festgstellt, dass sich meine Trainingskilometer zu den Vorjahren deutlich gesteigert haben.

So bin ich eine Woche vor dem Strongmanrun zu einem GA1-Lauf raus. Langsam und weit. So wurden es am Ende 16 km in 2 Stunden. Freiwillig und ganz ohne Druck und ganz alleine in der Natur mit Pfützen und Querfeldein übers Feld.
Ich hatte ein gutes Gefühl.

Freitag mittag 16 Uhr sammelte ich Carmen ein und los ging es Richtung Eifel. Dort angekommen ging es in den Ring Boulevard meine Startnummer abholen und so schlenderten wir noch ein wenig und schauten uns um. Die Organistation war diesmal etwas anders. Die Pasta-Party war nicht -wie die Jahre zuvor- in den Restaurants, sondern zentral im Ringboulevard mit viel Platz und der Zeitrahmen war auch ein anderer. Sah entspannter aus als in den Vorjahren.

Wir trafen dann noch auf Tom und seine Freundin. Ein Andenken -wie es ja schon quasi Tradition ist- gab es auch wieder, bevor es zur Pension zum frisch machen ging.

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Bei der Abendveranstaltung im Eifelstadl traf ich dann das erste Mal auf unsere „Mitbewohnerin“ Es war ein schöner Abend, mit neuen und alten Bekannten in gemütlicher Runde.
Wir wären wirklich gern tanzen gegangen, aber (weil wir uns kennen) wäre es wieder zu spät geworden und wir wollten doch für den morgigen Lauf fit sein. 🙂

Carmen weckte uns -wie immer- morgens sanft und wir machten uns fertig. Das Frühstück war -wie jedes Jahr- reichhaltig. Bei dieser Gelegenheit konnten wir unsere „Mitbewohnerin“ Angelika näher kennenlernen und auf die Veranstaltung vorbereiten. Sie startete zum allerersten Mal, ein Greenhorn sozusagen. 😉

Ich wusste ich bin lange unterwegs und essen werde ich währenddessen nicht, deshalb gab es für mich mehr zum Frühstück, als das was ich so gewöhnt bin.

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Frühzeitig machten wir uns auf den Weg zum Ring. Carmen hatte noch einen Termin und ich schlenderte mit Angelika über das Gelände, um uns umzusehen.
Die letzte Stunde verbrachten wir im Fahrerlager, was mir durch Carmen und Brooks ermöglicht wurde – viiiiielen Dank dafür. Ein warmer Raum, Getränke (kalt und warm), Umkleiden, eigene Duschen und die Möglichkeit einer Gepäckabgabe sind bei solch einem (Sau-)Wetter echt Gold wert.

Um kurz vor 12 brachen wir bei bester und ausgelassener Stimmung auf in die Startaufstellung. Ich fror doch etwas an den Armen und war froh um die Plastiktüte, die Carmen noch vom letzten Jahr mitgenommen hatte.

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Mit Livemusik wurde die Menge angeheizt. Dann der Startschuss mit Konfettiregen und Feuerwerk. Metallica ertönte beim überqueren der Startlinie – Rock´n Roll – Yeah!!

Auf in Runde 1:

Huch ich muss aufs Klo. Ich war damit allerdings nicht alleine. Noch keine 500 Meter gelaufen erspähte Carmen ein Dixie – unser erstes Hindernis war gemeinsam genommen. 😉

Zum ersten (offiziellen) Hindernis war es ein bisschen zu laufen. Bis dahin waren jedoch Strohhindernisse zu überwinden. Einige Kniehoch, andere höher als ich. Allein war das für mich Knirps nicht zu schaffen. Aber irgendwie half man sich kaum drüber, so dass ich froh war, Carmen noch bei mir zu haben.

Ich hatte mir vorab die  Hindernisse nicht so genau angesehen. Ich wollte mich damit einfach nicht beschäftigen. Wichtig für mich war, dass es nichts zum hangeln gab und sonst alles (auch mit Hilfe) irgendwie zu überwinden war. Aber das es 2 Rutschen gab freute mich natürlich um so mehr. Das war schon eh und je mein Highlight. 😀

An Hindernis 1, der MUDDYKÜRE, sollte es 4 Gräben mit Inhalt geben. Die Gräben waren tief, aber ein Inhalt war in mind. 2 nicht vorhanden. Kein Schaum, keine Seife, nur Schlamm und Wasser. In Graben 2 haben wir uns die Seite mit dem größten Frauenanteil ausgesucht (gefühlt). Wir standen in 3. Reihe. Ein weibliches Wesen vor mir schaute zu, wie ein Männchen vergeblich versucht hat alleine aus dem Graben zu kommen. Ich forderte auf zu helfen:  Los Räuberleiter, damit es hier weiter geht. Große Augen schauten mich an. Eine Aktion folgte nicht. Habt Ihr das Prinzip nicht verstanden? Unverständnis und kopfschüttelnd halfen wir anderen aus dem Graben raus.

Hindernis 2 KNIE-MANDSLAND kam sportograf-47761314_lowresdirekt dahinter. Netze unter den man jeweils durchkriechen musste. Auf dem ersten Netz Wasser, an dem zweiten Netz Strom, dann wieder Wasser usw. Man konnte gut an den „Stromkabeln“ vorbei kommen. Easy! 🙂

Ebenfalls gleich darauf folgte Hindernis 3 IRRVANA. Ein Paintball-Battlefield mit Strohballen und Reifen. Nicht spektakulär man konnte einfach durchlaufen.

Zum Hindernis 4 SHADES OF MUD war wieder eine etwas längere Laufstrecke zu überwinden. Bevor wir uns allerdings aussuchen konnten, wo wir am besten starten, machte sich Tom bemerkbar, der wohl schon auf seiner 2. Runde war. Wir freuten uns und feuerten ihn an. Dann gings ab auf die Knie in den Matsch. 50 Meter unter einem Netz durch.

Wieder etwas laufen zzgl. ein paar natürliche Hindernisse zu Hindernis 5 EIFLER SÜDWAND; Die Südschleife: 900 Meter mit 100 HM mit Reifenbergen vor Strohballen auf Kniehöhe. Nach diesen Hinernissen startete die Bergwertung. Aus Kraftgründen sind wir dieses Stück flott gegangen. Die Waden bedanken sich offensichtlich. Aber laut Auswertung haben wir gerade mal etwas mahr als 2 Minuten gebraucht. Find ich schon passabel für dieses steile Stück. 😉

Dann wieder locker laufen zu Hindernis 6 BUTT SPENCER: Die Riesenrutsche. Mein absolutes Highlight. ❤  Ab auf den Arsch, die Hände mit den Pommesgabeln in die Höhe und runter da. Hellyeah wie geil!!!sportograf-47770364_lowres

Kurzes Stück laufen zum Hindernis 7 KNIEMINATOR. Wie der Name schon sagt auf die Knie durch das Kies unter einem Käfig durch. Die maximale Höhe von 80 cm lassen einem keine Chance dieses Hindernis aufrecht zu überwinden.

Kurzes Gerenne Kurz gesammelt und locker weiter gelaufen zu Hindernis 8 EIGERSTROHWAND. Eine Konstruktion, die über eine Straße gebaut war. Sehr beeindruckend, vor allem weil es eigentlich sehr einfach aussieht. Weit gefehlt. Über die Strohballen auf die oberste Etage wars noch einfach. Weil aber die Auflage des Überseecontainers nass war, bin ich mit meinen Händen (die auch nass waren) weggerutscht, als ich mich hochstemmen wollte. Beinahe hätte ich noch ein Männchen mit runter geschmissen, weil ich mich nicht mehr kontrollieren konnte. Der nette Mensch hat mir dann auch da hoch geholfen, nachdem ich mich bei ihm entschuldigt hatte. Von oben habe ich dann Carmen geholfen – ihr kam keiner zuhilfe (wir waren baff!).  Von oben hatte man dann auch gesehen, welche scharfen Karossen unter uns durchgefahren sind. Aber wir mussten ja weiter.

Wieder etwas länger zu laufen über ein paar Treppen hoch und runter, ging es dann zu Hindernis 9 MONKEY BRIDGE. Über ein Netz ging es auf einen Überseecontainer, um auf der anderen Seite über ein weiteres Netz wieder auf den Boden der Tatsachen zu geraten.

Danach gingen wir, da hier auf der Laufstrecke Holzbalken lagen, über die man drübersteigen musste. Kraft sparen. Aber ein paar Meter weiter folgte dann Hindernis 10 DUCKINGSTATION. Wieder hieß es Kopf einziehen und unter einem Käfig durch. Hier mussten wir nicht auf die Knie. Obwohl wir hier ziemlich weit auseinander durch sind, gab es einen kleinen Kopfzusammenstoß mit Carmen. Kann ich mir wirklich nicht erklären, wer hier die Ideallinie verlassen hat, das es dazu kam.

Trotz Gelächter ging es sofort weiter zu Hindernis 11 INTERSPORTS HELDENPRESSE. Baumstämme auf denen Reifen „aufgefädelt“ waren, in verschiedenen Höhen. Wir entschieden uns durchzukriechen (wo es ging). Man musste sich jedoch bemerkbar machen, damit die Läufer, die über die Baumstämme sind, nicht auf uns drauf gehüpft sind.  Dahinter war ein DJ mit Moderator plaziert. Das erste Mal das wir bewusst Musik wahrnahmen. Yeah und was für eine geile Mukke. Wir konnten uns nicht verkneifen auf Jump around von House of Pain mit zu jumpen. Wir hatten sichtlich Spaß!sportograf-47737433_lowres

Nicht weit davon kam Hindernis 12 BROOKS SLAMARAMA. Eine Schlammgrube. Erst versuchte ich im stehen durch zu kommen. Man sank jedoch so tief ein, dass ich mich entschlosse dann doch auf allen vieren weiter zu gehen. Kurz am Ende halfen wir einem Läufer, der fest steckte. Wir gruben ihn aus dem Schlamm. Eine andere Läuferin versuchte ihn an den Rand zu ziehen und bat andere männliche Wesen draum zu helfen, die das aber ignorierten. Naja, warum soll es hier denn anders sein. Das Bein war schnell befreit, war nur noch der Schuh aus der Matschgrube zu ziehen – was Carmen dann übernommen hatte.

Auf dem Weg zu Hindernis 13 WALKING WET haben wir uns nochmal über die anderen Mitläufer gewundert, die einfach nicht helfen wollten. Aber bevor wir uns darüber weiter Gedanken machten ging es ins nasse Kalt – schwimmen, denn Laufen war nicht bei 2 Meter Tiefe. 40 Meter waren zu bewältigen. Am Ende half ein netter Mensch im Neoprenanzug aus dem Wasser. Allein wäre es etwas schwierig geworden.

Bevor es zu Hindernis 14 BOXENSHOCK ging, musste ein Berg hoch gekraxelt werden. An Tauen konnte man sich hochziehen. Oben angekommen gab es keine Verschnaufpause. Ducken und unter den Boxsäcken und Stromfäden durch.

sportograf-47794293_lowresGleich dahinter Hindernis 15 BROOKS GUMMILICIOUS. Ich musste stehen bleiben, so vele Reifen habe ich noch nie auf einem Haufen gesehen. Wahnsinn, man glaubte es nahm kein Ende. Interessehalber habe ich nachgesehen: Für dieses Hindernis wurden 14.000 (!) Reifen verwendet. Verrückt!

Das Ende der 1. Runde war auf dem Gipfel des Hindernis 16 MOUNT BUTTMORE zu sehen. Yeah! Schnell die Heuballen hoch auf den 1. Überseecontainer. Dann über ein Netz auf den zweiten Überseecontainer. Von da runter auf eine Zwischenplattform. Ui hier machte sich das erste Mal meine Höhenangst bemerkbar. Das war tief. Aber um keinen unnötigen Stau zu verursachen ging es gleich weiter auf die Rutsche. Yeah Rutschen sind geil und die mag ich. Aber mein erster Gedanken als ich mich an den Rand setzte: Ach du scheiße is das steil. Da musste ich mich nochmal überwinden, bevor es runter ging.

Das Ende der letzten Runde auf Hindernis 17 ENDGEGNER. Über eine Holzkonstruktion auf einen Überseecontainer, dann ging es nochmal rauf über eine Hürde von Heuballen.

1. Runde geschafft!

Durch das Tor ging es in

Runde 2:

Ich war total glücklich, dass ich diesmal wirklich nicht nachdenken musste, ob ich weiter mache oder nicht. Aber diese Freude war gleich wieder vorbei, denn wir liefen gegen den Wind. Ich dachte mein Gesicht friert ein, es war arschkalt! Leute, das war eine Prüfung – sag ich euch. Auch bewegen half erst mal nichts und so versuchten wir erst mal so schnell als möglich die Rennstrecke zu verlassen, denn außerhalb mit den Bäumen außenrum war der Wind nicht so heftig zu spüren.

Bis km 16/17 war alles super. Wir kamen gut durch und es waren auf einmal helfende Hände da, wo man sie schon in der 1. Runde gebraucht hätte. Der Spaß kam langsam wieder und in dieser Runde viel uns auf, dass es sehr viele Musikpunkte auf der Strecke gab.

Und weil ich wirklich viel mit Musik verbinde, bleibt einem das ewig in Erinnerung. Zwischen Hindernis 2 und 3 war Queen unser Begleiter.

Dann setzten bei mir kleine Wadenkrämpfe ein. Ich kenne das nicht und hab mich erst mal richtig erschrocken und das auch durch einen kurzen „Aufschrei“ geäußert. Jedes Mal wenn dieser Aufschrei kam gingen wir ein Stück, um durch das abrollen der Füße die Wade etwas zu dehnen.

Nach jedem Hindernis nahmen wir uns Zeit um uns etwas zu sammeln und liefen dann gemütlich weiter, was dann meistens durch meine Wadenkrämpfe wieder gebremst wurde.

Dann bekam Carmen beim überqueren der Hindernisse Krämpfe und einmal musste ich ihr auch das Bein „lang ziehen“. Da irgendwann abzusehen war, das Zeitlimit nicht zu schaffen, beschlossen wir mehr anderen zu helfen und Spaß zu haben.

Sobald wir Musik in der Nähe hatten tanzten wir und sangen mit, wenn der Text bekannt war.sportograf-47737738_lowres

Die Treppe rauf zur Rutsche wieder bekannte Melodien – Yeah! Volbeat! Runter und unten lauthals „Fallen“ mitgröhlen und tanzen. Hier wollte ich nicht weg. Konnten wir nicht einfach hier bleiben? Ich würde auch noch ein paar Mal rutschen. 😉

Bei Hindernis 11 diesmal Fettes Brot mit Nordisch by nature. Wieder eine kurze Tanzeinlage bevor es weiter ging. Da bemerkte man nicht, wie sehr die Knie eigentlich gelitten haben und die Schmerzen waren vergessen.

Und eh wir uns versahen war die Runde auch schon wieder vorbei. Beim Endgegner saßen wir nebeneinander auf der letzten Hürde und schauten uns an, im Hintergrund an Tagen wie diesen – wir strahlten förmlich – wir haben es geschafft.

Wir nahmen uns an die Hände und übertraten die Ziellinie in einer Zeit von 4:25:58. Geil! Geil! Geil!

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Ich war hier ja schon 2 mal dabei, aber so toll wie an diesem Tag war es noch nie.

Es gab eine Medaille für jeden und das Danach-Bild. Dann weiter zur Verpflegung der Wind peitschte uns wieder um die Ohren, wir nahmen ein Bitburger Alkohofrei und Streuselkuchen. Auch Greta – ein Mitglied aus dem Studio- trafen wir noch.

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Um uns von innen zu wärmen, wollten wir uns im VIP-Bereich erst mal noch einen Tee genehmigen, aber leider war das alles schon abgebaut und außer Bier gab es hier nichts mehr. 😦

Also gleich duschen und hier evtl. Wärme tanken. Die Dusche war zwar nicht wirklich warm, aber wärmer als die Außentemperatur. Ich war froh, meine Radthermojacke eingepackt zu haben – die war Gold wert. Denn ich fror nicht so arg wie Carmen, die wohl auch blaue Hände hatte.

Nachdem wir unsere Finishershirts abgeholt hatten, sollte es auf den schnellsten Weg in unsere Pension gehen. Denn dort wartete eine richtig heiße Dusche auf uns und noch ein Erdbeertörtchen.

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Mein Fazit:

Es war hart, es war kalt, es war geil!

Die Verpflegung war gut – auch wenn ich fast nichts davon in Anspruch genommen habe. Negativ viel auf, dass es in der 2. Runde keine Gels mehr gab.

Wartezeit nur vor einer Steilwand, die ein natürliches Hindernis war und deshalb in der Liste nicht aufgeführt ist. Fand ich gemessen an den Vorjahren, an denen ich teilgenommen habe, als sehr große Verbesserung. Diese eine Stelle kann da dann bestimmt auch noch optimiert werden.

Ab der 2. Runde war der Spaßfaktor höher, eben wegen den helfenden und entspannteren Mitläufern.  Wenn wir nicht geholfen hätten, wären wir auch schneller und wohl noch im Zeitlimit gewesen, aber für uns stand der Spaß und die Hilfe einfach im Vordergrund.

Vielen Dank an die Veranstalter und an Brooks, es war sehr geil! Wir sehen uns sicherlich wieder. 😉

Diese Diashow benötigt JavaScript.

PS: Bilder by Carmen und Sportograf

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Über meineartzulaufen

You can rest when you´re dead!
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2 Antworten zu Fishermans Friend Strongmanrun

  1. Markus schreibt:

    Geiler Scheiß!
    War eindeutig wieder n großer Spaß!

    ..nur das die Mitläufer erstmal nicht helfen wollen verstehe ich mal garnicht! Die Hilfe benötigen sie selber doch auch… bin doch etwas fassungslos…

    • meineartzulaufen schreibt:

      Geil wars wirklich. Das mit den Mitläufern habe ich auch nicht verstanden. Es sollte m. M. bei so einer Veranstaltung mehr um Ruhm und Ehre gehen, als um Platzierungen.

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