Fortschritte

 

 

Datum Gewicht Körperfettmasse Muskelmasse BMI
12.04.2012 67,2 kg 24,3 kg (36,1 %) 23,5 kg 26,9 (kg/m²)
12.07.2012 67,7 kg 23,1 kg (34,1 %) 24,8 kg 27,1 (kg/m²)
23.02.2012 65,2 kg 23,4 kg (34,7 %) 22,6 kg
13.05.2013 66,3 kg 23,8 kg (35,9 %) 23,3 kg 26,6 (kg/m²)
09.08.2013 67,6 kg 23,1 kg (34,2 %) 24,5 kg 27,1 (kg/m²)
10.12.2013 69,0 kg 24,7 kg (35,8 %) 24,5 kg 27,6 (kg/m²)
18.02.2014 67,8 kg 24,3 kg (35,6 %) 24,3 kg 27,2 (kg/m²)

19.05.2014                        68,1 kg               23,9 kg                               24,9 kg

22.10.2014                       65,5 kg                22,5 kg (34,4 %)               23,8 kg                     26,2

11.01.2015                        65,5 kg               21,3 kg (32,5 %)                24,5 kg                      26,2

31.08.2015                      65,1 kg                21,8 kg (33,5 %)                23,9 kg                      26,1

22.10.2015                      60,5 kg               18,5 kg (30,5 %)                 23,1 kg                     24,2

vor Saftkur:

20.01.2017                      61,1 kg               18,3 kg (30 %)                    23,6 kg                     24,5

nach Saftkur:

28.01.2017                      59,3 kg                16,8 kg (28,3 %)               23,5 kg                       23,8

vor Myline:

23.09.2017                      61,8 kg                18,9 kg (30,6 %)               23,8 kg                       24,8

 

 

 

Up Date Januar 2014:

Nachdem ich das letzte Jahr mit der Thrombose zu kämpfen hatte, liegt mein zukünftiger Fokus nicht bei der Gewichtsabnahme, sondern beim Muskelaufbau/-erhaltung.

Meine Schilddrüsenwerte wurden im September 2013 als optimal bewertet, so dass es keine Probleme geben dürfte.

Klar nimmt man dabei zu, denn Muskeln sind schwerer als Fett.

Die Entscheidung für diese „Umstellung“ waren meine „Anstrengungen“ im letzten Jahr, die gezeigt haben, dass dieser Weg nicht der Schlechteste ist.

Denn nachdem meine Beine durch das Sportverbot an Muskelmasse abgenommen haben, konnte ich zunächst nicht ohne Schmerzen in den Knien laufen.

Es trägt auch bei, dass ich eine angehende Arthrose im linken Knie habe, was aus meinem früheren Mannschaftssport und der damaligen Verletzung (Schienbeinkopfbruch) resultiert (Vorbelastung).

Ich werde deshalb nicht bis ins Hohe Alter laufen können.

Aber durch das richtige und gezielte Krafttraining ist zurzeit ein Laufen ohne Schmerzen nach dem Laufen möglich.

Damit das noch eine Zeit lang so ist, bin ich dazu übergegangen, mich mehr mit dem Rad fahren zu beschäftigen. Zum einen macht es mir Spaß, es fällt mir leichter mich dazu zu motivieren und es ist natürlich auch gelenkschonender für mich.

Laufen werde ich noch so lange, wie es meine Knochen mitmachen und irgendwann wird es dann wohl „nur“ noch das Rad fahren sein.

So finde ich hoffentlich meinen Weg in eine fittere Zukunft.

So on Eure Jasi

—————————————-

Eintrag Juli 2012:

Hier möchte ich zusammenfassen, wie sich meine Ernährungsumstellung bzw. sportliche Tätigkeit auf meine Gewichtsabnahme auswirkt.

Im Dezember 2010/Januar 2011 war ein Punkt erreicht, wo ich mich selber nicht mehr leiden konnte. Keine Hosen mehr im Schrank, die mir einigermaßen gut passten und sonst war ich auch nicht sehr unternehmungslustig und mied mich mit meinen Freunden in der Öffentlichkeit zu zeigen. Die verstanden das natürlich gar nicht. Sie kannten mich immer als unternehmungslustigen Partymenschen. Ich zog mich sehr zurück.

meiner einer im Dezember 2010

Der Grund für diese Gewichtszunahme war eine im August 2010 diagnostizierte Schilddrüsenunterfunktion (mehr dazu hier: Schilddrüsenunterfunktion). Ich bemerkte die Krankheit schon viel früher, aber wie das so ist, man geht natürlich erst zum Arzt, wenn es wirklich nicht mehr anders geht. Hinzu kam auch noch, dass es auch etwas schlimmeres hätte sein können und da ich single bin, hätte ich dann mit der Diagnose daheim erst mal alleine gehockt und auseinandersetzen müssen. Furchtbare Vorstellung, aber unbewusst war das wohl auch ein Grund, das vor mir herzuschieben.

Ich war nur noch müde, mein Puls und mein Blutdruck waren im Keller. Mein Leben bestand nur noch darin morgens verschlafen aufzustehen, Arbeiten zu gehen und nach der Arbeit direkt wieder ins Bett zu gehen. Auf der Arbeit hätte ich mit dem Kopf auf dem Schreibtisch sofort einschlafen können.  Zum Sport quälte mich mich, wenn ich es mal geschafft hatte, meine Lustlosigkeit zu überwinden.

Ich bekam zwar ab August 2010 Medikamente, aber bis man da richtig eingestellt ist und alles gut läuft, dauert es mind. 1 Jahr. Ich bin heute noch nicht richitg eingestellt und mein Gewicht ist immer noch nicht da, wo ich vor der Feststelllung der Krankheit mal war.

Aber alles kann man da ja nicht drauf schieben, wie es sicherlich viele tun. Ich habe in verschiedenen Foren nachlesen können, dass es zwar schwerer ist abzunehmen, aber man auch -wie sowieso immer, wenn man abnehmen möchte- ein gewisses Maß Disziplin und Willen nötig ist.

So beschloss ich im Januar 2011 meine Essgewohnheiten umzustellen und trieb wieder mehr Sport.

Es tat sich erst mal nicht viel und ich dachte, ich sei einfach nicht diszipliniert genug, so dass ich im Fitness Studio an einem 8-wöchtigen MyLine-Kurs (mehr dazu: Myline) teilnahm. In diesen 8 Wochen könne man bis zu 8 kg verlieren. Man trifft sich 1x wöchentlich zum Wiegen und lernt noch etwas über seinen Körper.  5 Mahlzeiten am Tag, die sich aus gesünderer, leichter Kost, erhöhter Eiweiszufuhr und weniger Kohlehydraten und Salz  zusammensetzt. Hörte sich doch ganz gut an.

Ich hatte mich wirklich genau an die Vorgaben gehalten. Die 1. Woche war toll 1,8 kg weniger. Dann ging es immer mehr bergab. Am Ende der 8 Wochen – 2,5 kg.

Die Enttäuschung war groß.

Aber Christian, der Studioinhaber wollte der Sache auf den Grund gehen. Ich war die einzigste, bei der das Konzept nicht angeschlagen hatte. So durfte ich 1 Woche lang ein Ernährungstagebuch führen, das von ihm ausgewertet wurde.

Es störte ihn nur, dass ich zu wenig Obst zu mir nehme. Sonst wäre alles in Ordnung und ich müsste mind. 1,5-2 kg wöchentlich abnehmen.

Er empfahl mir mich mit meinem behandelnden Arzt in Verbindung zu setzen, weil es wohl mit den Medikamenten zusammenhängen könnte, die ich nehme.

So war es dann auch.  Andere Tabletten und schwub ging das mit dem Gewicht von ganz alleine. Natürlich fühlte ich mich auch besser und das Leben machte wieder mehr Spass.

An dieser Stelle möchte ich mich bei meiner Familie und meinen Freunden bedanken, die sehr extremen Launen von mir ausgesetzt waren und trotzdem hinter mir standen und mich unterstützten. Fühlt Euch gedrückt. Ich bin froh Euch zu haben. :-*

So konnte ich mein Gewicht bis zum 31.12.2011 um satte 10 kg verringern und wog am 31.12.2011 bei einer Körpergröße von 158 cm: 65 kg (festgestellt über meine Hauswaage).

Mittlerweile habe ich mich im Studio einer Körperzusammensetzungsanalyse unterzogen, so dass meine Fortschritte erkennbar sichtbar sind.

Selbstverständlich bleibe ich weiterhin am Ball, denn das war/ist nur der Anfang.

Auch wenn es länger dauert, freue ich mich über kleine Fortschritte, genauso wie über größere. Natürlich erfolgt hier auch ein regelmäßiges Update.

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