Testberichte

Die TomTom Sportswatch

Ich durfte die TomTom Sportswatch die letzten 4 Wochen auf Herz und Nieren testen. Meine Eindrücke und Erfahrungen möchte ich natürlich auch mit Euch teilen.

Nun denn fangen wir von vorne an:

Die Uhr traf ein. Meine ersten Eindrücke hatte ich auch gleich in einen Blogpost: Da ist das Ding – Die TomTom Sportwatch trifft ein gepackt.

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Folgende Funktionen habe ich  genutzt:

  • Allgemeiner Gebrauch ohne Nutzung einer einzelnen Funktion mit und ohne Herzfrequenzmesser.
  • Runden (Intervalle)
  • Pulszonen
  • Ziele (Zeit)

Die allgemeine Nutzung

der Uhr ist super einfach und wirklich übersichtlich.

Ausgehend von der Uhranzeige

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drückt man auf der 1-Knopf-Steuerung einmal nach rechts

> Laufen oder Laufband auswählen,

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wird von der Uhr angezeigt, dass man warten solle.

2013-10-14 22.12.07

Es werden hier (von der Uhr ganz selbständig) die notwendigen Satelliten und den Herzfrequenzmesser gesucht. Mit einem Piepsgeräusch, verbunden mit einer kurzen Vibration, wird man darauf aufmerksam gemacht, dass die Uhr startklar ist.

2013-10-14 22.10.18

Noch einmal nach rechts drücken und die Uhr wird gestartet.

Man kann sich auf dem Display 3 Werte anzeigen lassen, die man während des Laufs immer im Blick haben möchte.

Bei der allgemeinen Nutzung war das bei mir:

  • rechts > Tempo
  • links > Distanz
  • unten > Puls

Man hat aber die Möglichkeit dies so zu wählen wie man es möchte oder gerade braucht (Kalorien, Zeit, durchschnittliches Tempo usw.)

Möchte man eine Pause, drückt man einfach nach links. Dann wird die Aufzeichnung gestoppt. Wieder nach rechts gedrückt, wird weiter aufgezeichnet.

Zum Beenden dann 2 Mal nach links drücken und man bekommt wieder die Uhrzeit angezeigt.

Jeder Schritt ist auf dem wirklich großen Display sehr gut nachzuvollziehen, was ich sehr gut finde.

Auch die Zahlen sind nicht zu klein und das Display ist sehr übersichtlich.

Intervalle

Zum Einstellen der Intervallfunktion wird zunächst wieder nach rechts (siehe oben Bild 1+ 2) gedrückt.

Da eine Intervallfunktion nicht zu sehen ist, habe ich hier „Runden“ ausgewählt.

Mein Plan sah vor, dass ich 1.000m  schnell und 800m Trabpausen laufen sollte.

2013-10-16 16.58.11

Da kam dann schon das Erste Problem. Ich hatte an diesem Tag keine Möglichkeit in einem Stadion (wo die Rundenzahl genau und mir bekannt ist) zu laufen. Ich bin deshalb meine Hausstrecke gelaufen. Habe ja ein technisch hochwertiges Teil an meinem Arm, das mir die Distanz anzeigt.

Beim Auswahl der Runden ist dann aber lediglich nur eine Einstellung möglich. Ich musste deshalb anstatt 800m, 1000m traben.

Denn wenn ich mit der Uhr auf Pause gedrückt hätte, hätte ich nicht gewusst wann ich wieder loslegen kann. Das hat mich dann doch etwas geärgert.

Nach jeder Runde wurde ich durch die Vibration aufmerksam gemacht, dass die Runde geschafft ist und mir wurde die gelaufene Pace der Runde auf dem Display angezeigt. Super. Irgendwann habe ich immer nur noch auf die Vibration gewartet. Praktisch.

Danach habe ich meine Daten in mein Sporttagebuch bei Sportics übertragen und musste feststellen, dass nur die Gesamtdistanz auftaucht.

Meine Rundenzeiten erscheinen nirgends.

Hier besteht also Nachbesserungspotential, denn so ist die Uhr für mich für Intervalle nicht nutzbar, wenn man diese am Ende nicht auswerten kann.

Pulszonen:

Hier wieder die selben Schritte wie bei Intervallen, nur das man hier anstatt Runden, Zonen und Puls auswählt.

Meine Zone (Puls), lag beim zügigen DL zw. 165 – 175.

Bei der Uhr sind die Pulszonenen in 5er-Schritten auswählbar. Daneben steht +/- 10.

Ich stelle als 175 ein, da ich mit -10 noch in meiner Trainingszone bin.

2013-10-08 17.52.24

Ich begann meinen Lauf. Anfangs wurde mir von der Uhr mittels Pfeil nach oben mitgeteilt, dass ich schneller laufen sollte, da der Puls noch unterhalb der eingestellten Zone lag.

Mit Erreichen eines Pulses von 165 hat mich die Uhr mittels Pfeil nach unten aufgefordert – moment mal – was denn? Das war doch optimal. Das Ding rappelte dann ständig und ich konnte mir nicht erklären warum. Denn ich war in meiner Zone.

Ok. Hat zwar etwas gestört während des Laufs aber ich verschte das auszublenden und versuchte meinen Lauf zu beenden.

Ob es jetzt ein Andwenderfehler war oder wirklich an der Uhr lag, kann ich jetzt nicht sagen. Einen weiteren Versuch habe ich nicht gestartet.

Ziele (Zeit):

Hier wird bei den Einstellungen die Zeit ausgewählt. Mittels Knopfdruck auf- und abwärts, die gewünschte Zeit ausgewählt.

Ich habe die Funktion beim dezentralen Coopertest, aufgerufen von MyGoal, ausprobiert.

Zeit: 12 Min.           Distanz: 2,4 km (laut Uhr) tatsächlich 1,84 km

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Sobald die 12 Min. gelaufen sind, tut die Uhr was? Genau. Sie vibriert. Wie bei fast allem. 😉 Man gewöhnt sich dran. Kann man natürlich ausschalten. Ich finde das praktisch. Man muss nämlich nicht ständig auf sein Handgelenk schauen.

Was mich stört, dass man die Uhr wirklich überhaupt nicht kalibrieren kann. Die Abweichungen sind schon teilweise heftig.

Den Coopertest bin ich auf einer 400m langen Aschebahn an einem Sportplatz gelaufen. Die App war da genauer, da diese kalibriert wurde.

Pulsgurt:

Zum Test gehörte auch der Brustgurt mit Bluetooth Smart Technologie Sender.

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Hier habe ich keine so schönen Erfahrungen gemacht.

Ich trage sonst einen textilen Brustgurt von Polar, der sehr weich und anschmiegsam ist. Lediglich am Verschluss reibe ich mich oft wund, gerade bei längeren Läufen und im Wettkampf.

Praktisch ist auch, dass man die Textilgurte einfach mit den Sportklamotten in die Waschmaschine geben kann. Mach ich zwar nicht so oft, ich spüle ihn meistens nur unter der Dusche oder von Hand am Waschbecken mit Seife aus. Aber möglich wäre es.

Allgemein trage ich den Brustgurt unter dem Unterbrustbund des Sport-BH, damit der Gurt nicht während des Sports verrutscht. Ist für mich sehr angenehm und ich muss den Gurt selbst nicht zu fest zurren. Es bleibt alles da wo es soll.

Der Brustgurt von TomTom ist im Gegensatz zu meinem privaten Gurt nicht so weich, aber anfangs doch sehr angenehm zum tragen.

Nach dem ersten Lauf hatte ich da wenig Probleme. Aber nachdem die Einheiten länger wurden fing es dann an:

Beim Ablegen des Gurtes musste ich schnittähnliche Male feststellen. Der Gurt hat sich richtig tief in meine Haut eingeschnitten, dass sich sogar eine Kruste gebildet hat.

brustgurt

Um zu schauen, ob es vllt an dem Druck vom BH-Bund liegt, habe ich beim Coopertest den Gurt unterhalb des Brustbandes angelegt und da ist jetzt ne neue offene (Schnitt-)Stelle.

Natürlich war das im Alltag dann nicht mehr so angenehm und ein klares Minus.

Ansonsten wurde der Gurt immer von der Uhr erkannt. Auf dem Display ist die Verbindung mit einem Herz in der unteren linken Ecke neben dem Satellitenempfang zu erkennen.

Auswertung der Daten:

Ich habe bei jeder Einheit parallel meine App auf dem Telefon mitlaufen lassen. Natürlich muss man (trotz Kalibrierung) mit Abweichungen rechnen, aber gerade bei meiner Einheit am 13.10. war die Abweichung m. M. nach doch etwas zu viel: 

                         App                   Uhr                Abweichung

02.10.             2,3 km                3,0 km           700 m

03.10.             6,4 km               6,7 km            300 m

05.10.             4,2 km               4,9 km            700 m

08.10.              5,2 km               5,7 km           500 m

13.10.              12,1 km              13,2 km        1100 m

16.10.               1,84 km            2,45 km        610 m   (Coopertest)

Ich denke hier wird man -egal mit welchem Gerät- nie eine genaue Distanz angezeigt bekommen. Aber beim Coopertest hat sich dann herausgestellt, dass die App doch genauer ist.

Zur Datenübertragung möchte ich noch anmerken, dass sich dies für mich als wirklich schwierig dargestellt hat.

Ich hatte vorher noch keine solche Uhr und ich ging entsprechend davon aus, dass man mit Installation des Connect-Centers sonst nichts weiter tun muss, als die Uhr anzuschließen und die Daten automatisch in die entsprechenden Trainingsportale übertragen werden.

Mit MapMyFitness mag das wohl funktionieren, aber die von mir genutzte Plattform http://www.sportics.net leider nicht.

Zu dieser Problematik hatte ich auch schon bereits kurz im Blogpost Erster Lauf mit der neuen Technik geschrieben

Hier würde ich mir ebenfalls wünschen, dass dies einfacher funktioniert.

2013-10-05 17.30.52

Die Funktion „Laufband“ habe ich nicht getestet, weil das Wetter viel zu gut war und ich deshalb viel lieber draußen gelaufen bin.

Der Härtetest/Mein Ziel:

Mein Ziel war es, mich mit der TomTom Sportswatch auf den Toughrun in Bexbach vorzubereiten. Mein Blogpost hierzu findet hier.

2013-10-08 18.11.20

Es handelt sich dabei um einen CrossCountry Hindernislauf durch Wasser- und Matschlöcher, Hangelhindernisse, Hügel, Strohwände und alles was man sich so vorstellen kann.

Hier einige Fakten:

  • Länge: 4,2km x 3
  • Maximale Steigung: 10,9%
  • Maximales Gefälle: 11,8%
  • Durchschnittliche Steigung: 4%
  • Höchster Punkt: 323m
  • Tiefster Punkt: 264m

Am 19.10. war es soweit.

2013-10-11 18.09.04

Und die Sportswatch durfte mit.  Wasser und Schlamm hat dem Display nicht sehr viel ausgemacht. Das Problem war der Matsch und der Sand.  Irgendwann konnte ich den Knopf nicht mehr nach oben drücken, weil zuviel Sand im „Getriebe“ war.

Hier kommt der Uhr zugute, dass sie wasserfest ist.  Einmal unter fließend Wasser abgewaschen und gereinigt war die 1-Knopf-Steuerung wieder voll einsatzfähig.

Den Brustgurt habe ich hier nicht getragen, weil die offenen Stellen noch mehr gescheuert hätten und noch mehr offene Stellen wollte ich nicht.

Während des Laufs kam ich wohl in an einen Knopf und die Uhr pausierte.  Da fehlte mir dann eine Tastensperre, die ich an der Polar habe.  Ansonsten hat sie diesen Härtetest allemal bestanden.

Und mein sportliches Ziel laufend das Ziel der Veranstaltung zu erreichen, habe ich auch erreicht.

Fazit:

Besonders schön finde ich die Menüübersicht in der Uhr selbst. Man findet alles einfach und schnell mit der 1-Knopf-Steuerung. Da hat man sich wirklich gedanken gemacht.

Ebenso schön das große übersichtliche Display und die Aufteilung. Trotz des Displays ist die Uhr nicht globig.

Negativ finde ich,

  • die nicht individuell einstellbaren Rundenzeiten, die man ganz sicher fürs Intervalltraining benötigt.
  • die sehr ungenaue Distanzenanzeige.
  • die fehlenden Angaben der Rundenzeiten bei der Übertragung in mein Sporttagebuch bei sportics.
  • dass man die Uhr nicht kalibrieren kann.
  • den einschneidenden Brustgurt.
  • die fehlende Tastensperre.
  • dass keine Gebrauchsanweisung mitgeliefert wird.
  • dass das Handbuch nicht viel hergibt.
  • dass das Forum von TomTom auch nicht sehr hilfreich war.

Die Pulszonen habe ich nicht bewertet, weil ich nicht sicher bin, ob es ein Andwenderfehler war.

Das Produkt ist meiner Meinung nach noch nicht ganz ausgereift und bedarf noch etlicher Verbesserungen.

Es hat trotzdem Spaß gemacht mit der Uhr zu trainieren und mir ein Bild zu machen und weiß jetzt eher auf was es für mich persönlich ankommt und welche Erwartungen ein solches Produkt für mich persönlich erfüllen muss.

Vielen Dank an http://www.empfehlerin.de, dass ich für den Test ausgewählt wurde. Es hat wirklich Spaß gemacht.

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19.10.2013

Jetzt wird’s schlüpfrig!! Moving Comfort vs. The mobile society

Letztes Jahr war ich im Laufladen in Kaiserslautern zu einer Bra-Party von Moving Comfort angemeldet.

Ich erfuhr wirklich sehr viel über Sportunterwäsche und lernte die Kollektion von Moving Comfort kennen. Moving Comfort in Deutschland wird nur von Frauen geleitet und das Unternehmen, das ursprünglich aus Amerika stammt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Sportkleidung für Frauen zu entwickeln. Die machen sich wirklich Gedanken und ganz ladylike gibt es auch hammerharte Farben. Auch wenn ich im Alltag mehr auf dunkle Töne stehe, darf es bei Sportklamotten schon etwas bunter sein.

Ich war so begeistert, dass ich mir gleich den Juno bestellt habe. Von meiner Mutter erhielt ich ein Funktionsshirt in lila, welches am Osterfest übergeben wurde.

Auch meine Mutter war begeistert. Sie hat sich das Modell Fiona zugelegt und schwärmte, dass sie noch nie so gut „zugeschnürt“ war und wie toll sich das anfühlt. An dieser Stelle muss gesagt werden, dass sie eine recht große Oberweite hat und früher sehr sportlich unterwegs war. Und früher hätte man sich sowas nur erträumt.

Bis heute kamen noch 2 weitere Modelle dazu. Es war wirklich nicht einfach den Juno in Bahamablau zu bekommen. Ständig war er nicht lieferbar. Man kann vieles über dieses tolle Produkt schreiben, aber jetzt zum eigentlichen Thema:

Als Gastgeschenk gab es Sportunterhosen. Ich wählte die Workout Hipster, weil ich die einfach bequemer finde. Für Tangas bin ich nicht der Typ.

Und ich muss sagen, die sind genauso toll wie die Bra´s. Hier die Details, die auch auf der HP des Herstellers zu finden sind:

„Innovativer Look und Funktion sind hier vereint. Schnell trocknende und elegante Funktionsunterwäsche die ihren Einsatzbereich sowohl im Sport als auch im aktiven Leben findet.

Feuchtigkeit transferierendes Funktionsgewebe Mesheinsätze an den Hitzezonen“

Sie rutschen und zwicken nicht. Ebenso schneiden sie nicht ein, sie sitzen einfach perfekt und während des Sports bemerkt man sie auch nicht. Hier habe ich die Größe M gewählt. Auch keine falsche Entscheidung.

Das diese Hose so gut sitzt hat wohl auch was mit den Fasern zu tun:

Material: Drilayer®Microdry 81% Nylon/ 19%Spandex
Mesh: Drilayer®Powermesh 81% Nylon/ 19%Spandex
Zwickel im Schritt: 100% Baumwolle

Auch bei Wettkämpfen saß alles dort, wo es hingehört.

Wer sich als Frau also überlegt Sportunterwäsche zuzulegen, der sollte sich das Angebot von Moving Comfort wirklich mal anschauen. Der Preis für die Hipster liegt zwar bei 12,95 €, aber sie sind wirklich ihr Geld wert.

So wurde ich dann auf Sportunterwäsche aufmerksam und wollte natürlich noch mehr davon in meiner Schublade haben.

Bei mysportsbrands.de gab es dann kurze Zeit später eine Sportunterwäscheaktion von The Mobile Society.

Habe noch nie etwas von dieser Firma gehört. Eine Homepage gab es zwar, aber die wurde gerade ausgebaut und so erfuhr ich lediglich, dass diese Firma Sportunterwäschehersteller aus Deutschland ist. Mittlerweile findet man einiges mehr auf der Seite. Das steht dort zur Firmenphilosophie:

„Das Unternehmen arbeitet innovativ mit den neuesten Technologien und entwickelt seine Produkte kontinuierlich weiter.
Die Marke richtet sich in erster Linie an den ambitionierten Breiten- und Spitzensportler, der hohe Qualitaetsanforderungen an seine Sportbekleidung stellt und dafür einen angemessenen Preis erwartet. Das gesamte Know-How steht ausschliesslich der Marke THE MOBILE SOCIETY © zur Verfuegung.“

Na gut. Es war eine Aktion und die Preise waren in Ordnung. Ich bestellte einen normalen Slip, eine Boxershort und Strümpfe.

Der Slip in Größe M kann ich nicht tragen, da diese so knapp geschnitten ist, dass diese spätestens beim zweiten Squat verschwunden ist. Im wahrsten Sinne des Wortes: Arsch frisst Hose. Sehr enttäuschend.

Auf der HP des Herstellers gibts nicht viele Informationen. Auch wird nichts über den Preis gesagt.

Bei der Damen Boxershort sieht das schon ganz anders aus:

Sie ist sehr flexibel/elastisch und liegt eng am Körper an. Ich schlüpfte rein und fühlte mich wohl. Ich mag solche Hosen einfach. Sie schneiden nicht ein und sind bequem.

Sie bestehen aus 78 % Polyamide und 22 % Polyester.

So beschloss ich die Boxershort zum Grünstadter Stadtlauf anzuziehen und wurde hier leider auch enttäuscht. Meine Laufhose, die aus 97 % Polyester bestand, rutschte während des Laufes runter, so dass ich mich sehr unwohl fühlte und ständig am zupfen war.

So kommt die Boxershort nur noch im Alltag für mich in Frage. Ich habe für diese beiden Teile wegen der Aktion nicht den vollen Preis bezahlt und hätte mich wohl noch mehr geärgert, wenn ich noch mehr für diese Teile bezahlt hätte, gerade weil der Slip von mir überhaupt keine Verwendung mehr findet.

Hätte ich die Wahl zwischen diesen beiden Marken, müsste ich nicht lange überlegen: Moving Comfort!

Der Bikini-Bag – Kleiner aber feiner Begleiter nicht nur im Sportbereich

Ich hatte mir bereits schon öfter vorgenommen Testberichte zu schreiben, es aber irgendwie nie wirklich geschafft. So mach ich dann jetzt mal den Anfang:

Sicher kennt Ihr das alle, wenn man sich nach dem Sport oder bei einer Pause nach einer Wanderung aus den nassen Sachen pellt. Früher wurden diese Teile einfach in eine handelsübliche Plastiktüte verpackt. Ich mag solche Tüten aber nicht und deshalb hab ich mir da etwas anderes überlegt.

Seit einiger Zeit nutze ich einen Bag, der eigentlich für die nassen Schwimmsachen genutzt werden sollte. Deshalb auch die Aufschrift „Bikini-Bag“.

Habe diesen immer in meiner Sporttasche, um meine (meist doch sehr nassen) Sportklamotten nach dem Sport darin zu verstauen und von den Handtüchern und den weiteren Utensilien in der Tasche separat zu halten.

Anfang Juli 2012 war ich mit einer Freundin in Österreich wandern. Da hatte ich diesen Bag auch in meinem Rucksack dabei. An der Hütte bei 1935m angekommen zog ich mich um, um nicht krank zu werden (der Wind ging doch etwas), und lies das Shirt zunächst in der Sonne trocknen. Beim weiteren Abstieg habe ich das Shirt dann in diesen Bag verstaut.

Da die Tasche hat folgende Maße: 29 cm x 24 cm . Die Öffnung kann man mittels Kordel zuziehen, so dass die Tasche auch verschlossen ist und nichts herausfallen kann.

Sehr praktisch finde ich, dass man ihn ab und an mit den Sportklamotten in die Waschmaschine geben kann.

Mein Bag ist natürlich für Amateure, wie mich, praktisch und kostengünstig.

Wer im Internet etwas recherchiert wird solche Bags speziell für Outdoorakitvitäten finden.

Sie gibt es in allen möglichen Formen, Größen und Farben. Im Boots-, Kajak- und Kanubereich auch in einer wasserdichten Version.

Ein praktisches Gimmick wie ich finde und allemal schöner als eine handelsübliche Plastiktüte. 🙂

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